Befristet bis 31.12.2026 | In Teilzeit mit 5-8 Wochenstunden| Institut für Translationale Psychiatrie
Wir sind das UKM. Wir haben einen klaren gesellschaftlichen Auftrag und mit der Verbindung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre eine besondere Verantwortung.
Während Deiner Tätigkeit neben dem Studium im Bereich Institut für Translationale Psychiatrie profitierst Du von individueller Betreuung, attraktiven Rahmenbedingungen und vielen Möglichkeiten zu wachsen und Dich einzubringen. Gemeinsam wollen wir erfolgreich in die Zukunft starten – am besten mit Dir!
Am Forschungsbereich Translationale Psychiatrie des Universitätsklinikums Münster erforschen wir die neurobiologischen Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen mit Schwerpunkt Depression und erheben multimodale Daten vor und nach Therapieverfahren, wie z.B. MRT-Aufnahmen des Gehirns, psychologische Diagnostik, neuropsychologische Testungen und molekulare Parameter.
Die ausgeschriebene Stelle ist der Arbeitsgruppe Psychological Processes and Targeted Clinical Interventions“ (TARGET) des Instituts verortet. Im TARGET Lab untersuchen wir explizit neuro-bio-behaviorale Mechanismen und Einflussfaktoren auf den Therapieerfolg bei emotionalen Störungen. Dafür führen wir experimentelle Interventionsstudien durch. In unseren Studien erheben wir behaviorale, psychophysiologische, neuronale sowie endokrine Daten, um relevante Mechanismen auf verschiedenen Ebenen zu untersuchen
Die Stelle ist im Bereich des Sonderforschungsbereichs TRR393 „Trajektorien Affektiver Erkrankungen“ (https://www.sfb-trr393.de/) und des DFG-Projektes ,,Intrusive Social Imagery‘‘ (ISI) verortet.
Der Sonderforschungsbereich fokussiert auf die Untersuchung der Trajektorien Affektiver Erkrankungen (AD) mit dem Ziel, den Verlauf von Rückfällen und Remissionen bei der AD zu ermitteln, kognitiv-emotionale Mechanismen und neurobiologische Korrelate akuter Symptomveränderungen zu bestimmen und auf Mechanismen basierende Interventionen zu untersuchen.
Die ISI-Studie untersucht die Behandlung der sozialen Angststörung durch gezielte Interventionen für aufdringliche soziale Bilder. Aufdringliche soziale Bilder sind ein Schlüsselprozess für die Aufrechterhaltung der sozialen Angststörung. Ziel ist es, die Entstehung und Aufrechterhaltung sozialer Angst besser zu verstehen und spezifische, effektive Behandlungsansätze zu entwickeln.
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Rückfragen an: Dr. Lisa Leehr, [email protected]
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